• DIN EN 1090
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DIN EN 1090

Seit dem 1. Juli 2013 gilt die neue Bauproduktenverordnung innerhalb der EU. Damit dürfen tragende Bauteile aus Stahl und Aluminium nur noch in den Verkehr gebracht werden, wenn die Hersteller nach DIN EN 1090 zertifiziert sind.


Die DIN EN 1090 Teil 1-3 ersetzt die bisher gültigen nationalen Normen. In Deutschland sind dies: DIN 18800-7 und DIN V 4113-3.

Nach Ablauf der Übergangsfrist dürfen ab dem 01.07.2014 nur noch tragende Bauteile aus Stahl und Aluminium innerhalb der EU von Herstellern in Verkehr gebracht werden, deren werkseigene Produktionskontrolle nach den Vorgaben der DIN EN 1090-1 von einer zertifizierten Stelle überwacht wird.

Dies stellt die Grundlage für die CE-Kennzeichnung aller in Verkehr gebrachten Produkte dar.


Anforderungen an den Korrosionsschutz

In der DIN EN 1090 sind auch Anforderungen an den Korrosionsschutz geregelt. Der Hersteller ist verpflichtet, einen Nachweis über normgerechten Korrosionsschutz zu führen.

Der Nachweis kann für jeden Auftrag durch eine fachlich geeignete Fremdüberwachung erbracht werden, welche die Überprüfung der Produkte und der Dokumentation umfasst.

Europäisch anerkannte „Gütesiegel“ vereinfachen diesen Nachweis. Durch vorgeschriebene, laufende Produktionskontrollen und deren Überprüfung durch unabhängige Institute kann hier ein genereller Nachweis geführt werden.

WWO® als QIB-Fachbetrieb bestätigt seinen Kunden dies zusätzlich durch die Bescheinigung des ifo-Instituts.

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